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Podiumsdiskussion beim Blutspendedienst

des Bayerischen Roten Kreuzes Bayreuth


Am Samstag, den 21. Juni 2008 fand in Rotmein-Center Bayreuth eine Veranstaltung zur Plasmaspende statt. Die DHG wurde vom Bayerischen Roten Kreuz gebeten, bei der Podiumsdiskussion mitzuwirken. Ich habe im Auftrag der DHG mit dem Instituts- und Herstellungsleiter des Blutspendedienstes Bayreuth, Herrn Dr. Robert Offner, Kontakt aufgenommen und die Aufgabenverteilung besprochen. Die Podiumsdiskussion wurde von einer Radiomoderatorin geleitet, als Publikum fungierte die Laufkundschaft des Rotmain- Centers. Außer Herrn Dr. Offner und mir waren noch drei regelmäßige Plasmaspender eingeladen. Die Veranstaltung dauerte über eine Stunde und war nur mäßig besucht. Die Podiumsdiskussion konnte den Anwesenden klar machen, wie wichtig die Plasmaspende ist. Meine Aufgabe war es, die Situation der Hämophilen (die Sicht der  „User“) darzulegen, die  auf die Plasmaspende angewiesen sind. Die Moderatorin befragte wiederholt Passanten nach ihren Kenntnissen über Plasmaspende und die Hämophilieerkrankung. Nur ganz wenige haben bereits gespendet, viele zeigten sich interessiert und versprachen sich für die Spendeeignung anschließend testen zu lassen. Ich habe darauf hingewiesen, dass in der Bundesrepublik Deutschland Plasma in unzureichender Menge produziert wird und dass ausländische Plasmapools regelmäßig von den  Pharma-Firmen angezapft werden müssen. Weiterhin …

... von Dr. Florin Binder

(den vollständigen Artikel lesen Sie in den "HBl 3/08")