Kindergarten

Kindergarten

Beitragvon Anonymous arrow Sa 27. Apr 2013, 15:04

Yvonne
:
Hallo ich bin zufällig hier gelandet . Ich habe einen Sohn 3
Jahre alt und b Bluter. Wir bekommen ein i.platz aber nur wenn ein
einzelintigrationshelferin genehmigt wird. .. Nennt sich jemand aus
damit . Lieben Gruß

Kindergarten

Beitragvon Anonymous arrow So 28. Apr 2013, 01:04

Manuela:
Das ist von Bundesland zu Bundesland verschieden. Hier bei uns in
Thüringen wird beim Sozialamt durch die Eltern ein Antrag auf
Eingliederungshilfe gestellt. Wird dieser genehmigt, bekommt die Kita
für eine Heilpädagogin 11,43 Stunden in der Woche zusätzlich zum
Personalschlüssel. Darüberhinaus kann ein Mehrbedarf bis hin zu einer
1:1 Betreuung finanziert werden. Das gilt euch für
Regeleinrichtungen, da jedes Kind per Gesetz den Anspruch auf eine
adäquate Förderung und gemeinsames Lernen hat. Nicht jede Enrichtung
hat jedoch geeignete personelle und räumliche Bedingungen, daher
wurden spezielle integrative Einrichtungen geschaffen. Mich wundert
es allerdings sehr, dass eine integrative Einrichtung hier
Bedingungen für die Aufnahme von Kindern mit besonderem
Betreuungsbedarf stellt, dafür sind die Einrichtungen und Plätze doch
da?!

Kindergarten

Beitragvon Anonymous arrow So 28. Apr 2013, 17:04

Conny:
Hallo,ich kann Manuela nur zustimmen. Ich denke nach den neuen
Gesetz,dürfen sie dein Kind gar nicht ablehnen. Unser Sohn ist jetzt
5 und geht hier in den Dorfkindergarten,welcher kein integrativer
Kindergarten ist. Anfangs wollten sie ihn aus Angst auch nicht
nehmen,aber das haben wir ins nicht gefallen lassen und haben uns
direkt beim Träger des Kindergarten beschwert und haben Recht
bekommen. Zeitgleich hatten wir eine Integrationshilfe beim Sozialamt
beantragt. Wir sind ein halbes Jahr vertröstet worden,um dann eine
Ablehnung zu bekommen!!! Der Einrichtung wurde dann aber ein FSJ ler
zugeteilt,der sich in erster Linie um unseren Sohn gekümmert hat.
Damals waren wir noch so naiv und haben uns damit zufrieden gegeben.
Na ja,man lernt nicht aus! Wir haben dann nachdem der FSJ ler die
Einrichtung verlassen hatte,einen erneuten Antrag gestellt und nach
zähen Verhandlungen eine einmalige Vereinbarung für unseren Landkreis
erhalten. Den Erzieherinnen,die unseren Sohn betreuen,wurden 10
zusätzliche Arbeitsstunden
in der Woche genehmigt. Da sie alle nicht voll beschäftigt in der
Einrichtung angestelltbsind,auch kein Problem,diese zu gewährleisten.
Die Verträge sind personenbezogen mit dem Sozialamt geschlossen. Sie
bekommen ihr Gehalt von der Einrichtung und die zehn Zusatzstunden
vom Sozialamt und sind zufrieden damit. Ich Wünsche dir viel Erfolg
und lass dich nicht unterkriegen. Du wirst starke Nerven brauchen,um
zu deinem Recht zu kommen. Halt uns mal auf dem Laufenden wie es sich
weiter entwickelt. Gruß Conny