Gentechnik in der Hämophilie ? - Seite 2

Re: Gentechnik in der Hämophilie ?

Beitragvon Gast arrow Sa 16. Dez 2017, 23:58

Hallo Franz, Hallo Siegmund
werde mich bemühen, die nicht einfache Materie in meinem Bericht vom ASH verständlich rüber zu bringen.
Problem wird sein nicht zu stark vom Stöckchen aufs Hölzchen zu kommen. An sich halte ich eine Regionalveranstaltung wie zuletzt in Eckernförde wo man 2,5 St.Zeit hatte dies zu erzählen, erklären und zu diskutieren für günstiger.
zum letzten mal zur "Schuldfrage". Die FDA hat das einzig richtige getan was auch notwendig war. Der Hersteller wurde aufgefordert, verpflichtet Ärzte und Patienten besser zu "briefen", besser über mögliche Gefahren, Komplikationen aufzuklären.

Schönes Fest und guten Rutsch
Werner

Re: Gentechnik in der Hämophilie ?

Beitragvon Gast arrow Fr 22. Dez 2017, 10:34

Hallo Werner

Zu deiner allerletzten Schuldfrage.
Bin schon ein bisschen überrascht das eine
"Unabhängige hoch angesehene über jeden Zweifel erhabene" Organisation wie die FDA (inzwischen under Trump Administration) dass so locker mit ein paar Briefen, den Tod eines Studienpatienten hinnimmt.

Nun wenn man die Kandidaten in Zukunft sehr gut aufklärt wird man keine Kandidaten die alle Tasten im Schrank haben finden.

Vielleicht aus den Slums oder hämophile die keine Versicherung haben? Ethisch sehr fragwürdig?

Ich weiß da steckt sehr viel Geld in der Entwicklung da kommt man nur mit hohem Finanziellen schaden raus wenn das nichts wird.

Außerdem wär's so schön.
Das ist wie wenn man als Kind zu Weihnachten einen neuen Anschiebroller kriegt. Die Freude ist unendlich groß! Bis man auf die Schnauze fällt!
Der Roller und man selbst ein paar tiefe Schrammen hat.
Nachdem alle Blutungen gestillt und die Wunden halbwegs verheilt sind, hast du die Möglichkeit den Roller ins Eck zu stellen, oder es nochmals mit Vorsicht, hoher Aufmerksamkeit, in kleinen Schritten zu probieren. Das macht zwar nicht mehr soviel Freude, aber so könnte es vielleicht funktionieren.

Wüsche schöne besinnliche Weihnachten!
LG Franz

(Ps. Vielleicht bringt das Christkind einen Rolller ;-)

Re: Gentechnik in der Hämophilie ?

Beitragvon Gast arrow Sa 27. Jan 2018, 21:41

Komplikationen bei der Gentherapie - Bericht vom ASH
Leberschädigung (tritt nach 4- 12 Wochen auf). Diese spricht jedoch gut auf eine Behandlung mit Steroiden ( Kortison)an. Anwendung bei Pat mit bereits vorhandener Leberschädigung wohl möglich. Gelegentlich treten vermehrt CD8 T Zellen auf. Deren Bedeutung bzw Nebenwirkung noch unklar. Langfristig besteht die minimale Gefahr einer Neoplasie ( Krebsrisiko). Soweit bis jetzt bekannt gelten die benutzten AAViren als nicht krebserregend.
Werner K.

Re: Gentechnik in der Hämophilie ?

Beitragvon Gast arrow Do 1. Feb 2018, 11:33

Hallo
Vielleicht sollten wir die Gentherapie an die Autoindustrie übergeben die machen wenigstens Tier und Menschenversuche in der Gaskammer!

Und nicht nur Menschenversuche wie die Pharmaintustrie!

Re: Gentechnik in der Hämophilie ?

Beitragvon Gast arrow Di 27. Feb 2018, 20:45

Hallo keiner mehr Zuhause ??

Oder schon alle krank, oder gar schon verstorben,
an unserer neuen schönen Gentechnik ?

Keine Angst die WHO beschützt ums ganz sicher vor solchen Grausamkeiten !